Ein Nachtfalter, der auch am Tag gern gesehen ist!

Phalaenopsis ist der griechische Name für „Nachtfalter“. Sie eine der vielen Vertreterinnen, die zur Orchideenfamilie (Orchidaceae) zählen. Ursprünglich ist die Phalaenopsis eine seltene Pflanze. Um das Jahr 1700 wurde die Pflanze von Entdeckungsreisenden mit nach Europa genommen. Es dauerte jedoch bis in das zwanzigste Jahrhundert, bevor die Phalaenopsis intensiv gezüchtet wurde. Die Fortsetzung ist zweifelsohne bekannt. Heute ist die Phalaenopsis eine der meist verkauften Zimmerorchideen, die zu attraktiven Preisen überall erhältlich ist, um sich daran zu erfreuen. Außerdem ist sie eine unkomplizierte Pflanze im Wohnzimmer. Es gibt mehr als fünfzig Sorten mit insgesamt über hunderttausend Kulturformen. Bei Ammerlaan Orchideeën züchten wir über hundert von ihnen.

Leben mit einem bisschen Hilfe der Bäume

Phalaenopsis sind natürliche „Biotope“, die aus den tropischen Regenwäldern Asiens, Neuguineas und Australiens stammen: hier wächst die Pflanze als Epiphyt in den Bäumen. Die Pflanze ist kein Parasit, sondern nutzt die Zweige eher als Stütze, um sich mit ihren fleischigen Wurzeln festzuhalten. Die schmetterlingsartige Form der Blume hat den Zweck, Schmetterlinge anzulocken und die Bestäubung zu ermöglichen. Aus den breiten, lederartigen grünen Blättern kommen lange, gebogene Blütenstängel. Diese tragen manchmal gut zwanzig prächtige Blüten in vielen Farben. Sie können daran lange Freude haben: bei idealen Bedingungen blüht die Phalaenopsis drei Monate lang ununterbrochen!